Die Künstlerin
 
   
 
 

 

Die Künstlerin

 
 
   

Biografie

Studium der Mathematik, Physik und Informatik. Lehrtätigkeit an Gymnasien bis 2002. Freie Studien der Bildhauerei u.a. Bosner Mühle/Saarland; Europäische Akademie, Trier;  wfk Wiesbaden. Mitglied im frauenmuseum Bonn; Kunstvereine: Atelierstrasse Idar-Oberstein,Obere Nahe Idar-Oberstein, Eisenturm  Mainz, Künstlergruppe Nahe Bad Kreuznach.  Seit 1995 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.

Einzelausstellungen (Auswahl seit 2003)

2011 "Blickpunkt Mensch", Galerie Der kleine KunstBahnhof, St.Julian, mit Bildern von Georg Grimm-Eifert

2010 "LXX", Skulpturen von Karin Waldmann, Maler-Zang-Haus, Birkenfeld,

2010 "Stadtgesichter", Galerie Mainzer Kunst mit Bildern von Ben Gash

2009  Eisenturm Mainz

2008  Museum "Fressendes Haus", Regen

2007  2. Schaufensterausstellung "Haltestelle Kunst", Nürnberg

          Kunsthaus Gerwert, Idar-Oberstein

2006  Ausstellung "frau für frau", Braunau  (Österreich)

          Galerie M.Beck, Homburg/Saar

2005  ADD, Birkenfeld

2004  Verbandsgemeinde, Herrstein

          Galerie Zeltner Schloss , Nürnberg

Kunstmessen (jeweils Einzelstand)

2011 23. Kunsttage Rhein-Erft, Brauweiler

2010 art fair NRW, Duisburg

2003 - 2006, 2008, 2010   Kunstmesse im frauenmuseum, Bonn

2006, 2008    Kunstmesse "kunst direkt", Mainz

2006    Huntenkunst, Doetinchem (Niederlande)

2005, 2006 "Impulse",  Osnabrück

2001 - 2004 Kunstmesse, Salzburg (Österreich)

Gruppenausstellungen (Auswahl seit 2000)

2011 Artist for Freedom, 3.Runde Ludwigshafen, "Aus dem Rahmen", Maler-Zang-Haus, Birkenfeld; "Gruppe", 50 Jahre Künstlergruppe Nahe

2010 GRAFIK, Maler-Zang-Haus, Birkenfeld ; Begegnung mit Lyrik von Rose Ausländer, Bad Kreuznach;

2009 Galerie Melnikow "Der große Atem"

         Galerie der Ewha's  Womans University, Soul (Korea);

2008 Teilnahme am Symposium "Kunst in der Stadt", Mainz; Teilnahme an der Ausstellung

        "Wachsen & Blühen"  Museum, Bad Kreuznach

2007 Teilnahme am Symposium "Haltestelle Kunst", Nürnberg; Teilnahme an der

         Ausstellung "Kelten" im Museum, Birkenfeld; 

2003 Art Bodensee (Österreich);

 

2010 Ankauf der Arbeit "Mann mit Hut"(Hugo Zang) vom Maler-Zang-Haus

2010 Abb. der Holzschnitte "Satz des Pythagoras" erschienen im Schulbuch "Mathematik interaktiv 9", Cornelsen Verlag

2008 Ankauf der Arbeit "Grenadiere" durch den Landrat von Regen

 

Galerie Melnikow, Heidelberg; Galerie Mainzer Kunst, Mainz; Galerie Ostendorff, Wiesbaden: Galerie Beck, Homburg / Saar; : Galerie Palz, Saarlouis. Regelmäßige Teilnahme an Ausstellungen im frauenmuseum , Bonn und der Kunstvereine  Eisenturm, Mainz ; Obere Nahe, Idar-Oberstein; Nahe, Bad Kreuznach; Atelierstrasse Idar-Oberstein; Europ.Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen, Prüm.

 
       
       
       
     
       
   

Philosophie

Zentrales Anliegen der Skulpturen aus Holz, Stein und anderen Materialien ist der Mensch in seinen verschiedenen Grundhaltungen, seiner Bewegung, Mimik und Persönlichkeit. Häufig sind einzelne Objekte in Gruppen zusammengefasst, um so aktuelle und gesellschaftspolitische Themen durch die Interaktion der einzelnen Elemente hervor zu heben.

Ausgeprägte Formen und gelegentlich entfremdete Farben unterstreichen die Thematik und die Individualität der einzelnen Objekte.
Nicht selten tritt die Skulptur durch ihre Beweglichkeit in Interaktion zum Betrachter. Bei manchen Objekten kann und soll durch Eingreifen eine neue Konstellation bewirkt werden.

Nach der gedanklichen, emotionalen Bearbeitung des Themas findet bei der Entstehung der Objekte eine gewollte Einordnung in die geplante Konstruktion statt. So ist dem Ausdruck des Unwillkürlichen gelegentlich nur eine vage deutende Aussage zuzuordnen. Die Arbeiten entstehen in der Regel nicht spontan, sondern geplant und durchdacht. Am Anfang steht das zu bearbeitende Thema, das im Vorfeld eine theoretische Annäherung erfährt.

Durch die Bearbeitung des Grundmaterials Holz bzw. Stein, entfaltet es sicht und wird damit aufgeschlossen . Dabei ist nicht beabsichtigt dem Material eine handwerkliche Perfektion aufzuzwingen. Das Material soll nicht anderes Material oder gar lebende Materie vortäuschen, sondern seinen eigenen Charakter zum Ausdruck bringen.
Unebenheiten, Risse, Löcher schaffen gezielt eine Diskrepanz zwischen der natürlichen Erscheinung des Materials und der Kunstform. Wird der Gegenstand bemalt, so verschwinden gewisse Werte unter der Bedeckung, in den Beziehungen bildet sich ein Komplex von Sein und Sehen.
Besondere Beachtung ist dem selbstbewussten Ausdruck der Frau eingeräumt, der Dualität ihrer Weiblichkeit und der zeitgemäßen Emanzipiertheit.